SPD Ortsverein Calw

 

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am 08.09.2013 von Saskia Esken, MdB

Auch in diesem Jahr war die Freudenstädter SPD wieder auf dem beliebten Reichsstraßenfest vertreten. Dabei ergaben sich viele Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern, die auch zahlreich die Möglichkeit nutzten um mit der SPD-Bundestagskandidatin Saskia Esken ins Gespräch zu kommen.

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am 03.07.2013 von Saskia Esken, MdB

Saskia Esken informiert sich bei Bürgermeister Klaassen

 

In Begleitung von Hans Lambacher informierte sich die Bundestagskandidatin Saskia Esken bei Bürgermeister Klaassen über den Stand der Genehmigung der Schopflocher Schule als Gemeinschaftsschule. Es gehe hier nicht vorrangig um eine Standortsicherung, so Bürgermeister Klaassen, sondern insbesondere um die Umsetzung eines pädagogischen Konzepts, das den einzelnen Schüler und seine Potentiale in den Mittelpunkt stellt. Bereits als Schule mit Ganztagskonzept, das übrigens von 75% der Schüler wahrgenommen werde, habe Schopfloch seit dem Jahre 2004 erfolgreich die dadurch gegebenen Möglichkeiten genutzt. Außerdem werde mit der Gemeinschaftsschule die Schaffung eines weiterführenden Bildungsangebots für alle Schüler vor Ort angestrebt, weil an dieser Schulart alle Bildungsabschlüsse angestrebt werden könnten. Da aufgrund der Schülerzahlen im Raum Glatten, Schopfloch, Waldachtal, Dornstetten zwei Gemeinschaftsschulen möglich sind, gibt es nach Meinung von Saskia Esken keinen Grund, das Engagement der Schopflocher Schule zu blockieren. Die weitere Entwicklung der Schulen am Schulstandort Dornstetten sei nach ihrer Auffassung davon nicht beeinträchtigt. Esken und Lambacher sagten zu, beim Kultusministerium dafür zu werben, dass bei entsprechender Beantragung zwei Gemeinschaftsschulen in der Raumschaft ermöglicht werden.

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am 03.07.2013 von Saskia Esken, MdB

Ganz passend zur Dialogorientierung unseres Wahlkampfs verbrachte der finanzpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Lothar Binding, einen Nachmittag bei Gesprächen in Horb. Das Zusammenspiel von Kommunalpolitik und Bundespolitik war das Thema beim Gespräch mit dem ersten Bürgermeister der Stadt Horb, Jan Zeidler (SPD), der insbesondere im Zusammenhang mit dem Straßenbau eine neue Ehrlichkeit in der Politik anmahnte, die in der Vergangenheit viel zu oft Maßnahmen versprochen und damit deren Planung ausgelöst hatte, deren Finanzierung noch vollkommen in den Sternen stand. Ich habe in diesem Zusammenhang die grün-rote Landesregierung gelobt, die bei der Erstellung des Bundes- und des Landesverkehrswegeplans endlich auf nachvollziehbare Kriterien für die Priorisierung setzt anstatt auf das jeweilige politische Gewicht des Wahlkreisabgeordneten.

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am 03.07.2013 von Saskia Esken, MdB

Zahlreiche Themen rund um den Arbeitsmarkt kamen in meinem Gespräch mit Jürgen Schwab, dem Chef der Arbeitsagentur Nagold, zur Sprache. Natürlich haben wir über die Fehlanreize durch Zielvorgaben gesprochen, die laut einem Bericht des Bundesrechnungshofs bei Teamleitern und Vermittlern oft zu falschen Prioritäten und schlimmstenfalls zu Manipulationen führen. Auch herrscht auf dem Arbeitsmarkt auch unserer Region derzeit ein eher zögerliches Klima sowohl bei den Einstellungen als auch  bei den Ausbildungsverträgen. Nach meiner Erfahrung im Kreuzermarkt war es mir wichtig darauf hinzuweisen, wie die Eingliederungsmaßnahmen in den vergangenen Jahren durch massive Kürzungen und zeitliche sowie inhaltliche Einschränkungen unter Druck geraten sind. Insbesondere habe ich mich gefreut, dass ich bei Herrn Schwab die Sensibilität für ältere Arbeitssuchende nochmals schärfen konnte, die schon im zarten Alter von 45 kaum eine Chance auf ein Vorstellungsgespräch bekommen, dies aber zu Beginn der Arbeitslosigkeit nicht wirklich realisieren. Es wäre nach meiner Auffassung hilfreich und ich habe deshalb angeregt, ähnlich wie bei der Top-Job-Messe einen Markt für Arbeitsstellen und ältere Arbeitssuchende zu veranstalten.

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am 14.05.2013 von Saskia Esken, MdB

Für uns nach Berlin - Saskia Esken

Bereits die ersten zwei Termine für die bereits angekündigte Wahlkampfaktion „Esken im Praktikum“ stehen.

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am 12.03.2013 von SPD Kreis Calw

Saskia Esken

Die einen sehen die Agenda 2010 als den Anfang vom Ende des Sozialstaats. Sie sind der Überzeugung, die Glaubwürdigkeit der Sozialdemokraten als Volkspartei sei durch die Agenda 2010 verloren gegangen. Andere glauben, die rot-grüne Koalition unter Gerhard Schröder habe mit der Agenda die Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands erneuert, nachdem das Land wegen seiner horrenden Arbeitslosigkeit und seiner Lohnkosten um die Jahrtausendwende als „der kranke Mann Europas“ bezeichnet worden war. Die Süddeutsche Zeitung hat der Interpretation dieses „Jubiläums“ einen Doppelkommentar gewidmet, den man hier nachlesen oder downloaden kann.

Ich würde mir eine differenzierte Betrachtung der Agenda 2010 wünschen, die dazu führt, dass eine sozialdemokratisch geführte Bundesregierung weiß, was sie an Fehlentwicklungen auszumerzen, was sie zu verbessern und was sie zu belassen hat. Es hat Agenda-Schritte gegeben, gegen die Fachleute und Sozialverbände von Anfang an und zu Recht Sturm gelaufen sind, wie z.B. die Zumutbarkeit jeder auch noch so prekären und minder qualifizierten Arbeit und vielen anderen Zumutungen für arbeitslose Menschen, die mit Leistungskürzungen einer als Existenzminimum bezeichneten Grundsicherung sanktioniert werden – ein Widerspruch in sich, der endlich korrigiert werden muss, denn ein Existenzminimum kann man nicht kürzen.

Termine

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27.03.2019, 15:00 Uhr - 17:00 Uhr AG60+ Bericht aus Berlin
Bericht aus Berlin – im Gespräch mit unserer Bundestagsabgeordneten Saskia Esken. …

03.04.2019, 19:00 Uhr - 21:30 Uhr SPD OV Calw- Jahreshauptversammlung
Tagesordnung Begrüßung, Tagesordnung, Protokoll …

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