Starke Familien

  • Familien müssen sich in Calw wieder willkommen und unterstützt fühlen.
  • Kinderbetreuung muss sich am Bedarf orientieren und nicht an traditionellen Rollenbildern.

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Starke Schulen

  • Verpflichtendes letztes Kindergartenjahr.
  • Moderne Lehrmittel und bedarfsgerechte Schulgebäude.

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Attraktives Calw

  • Attraktives Calw für alle - Bürger und Touristen
  • Bürgerbeteiligung als Impulsgeber
  • Ortschaftsrat für Heumaden 

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Bezahlbares Wohnen

  • Bezahlbarer Wohnungsbau muss wieder in den Fokus kommen.
  • Wohnen muss bezahlbar sein und auch bleiben.
  • Entwicklung der Stadt und Teilorte auf die Bevölkerung ausrichten.

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Starke Schulen

Denn Bildung ist die Grundlage allen Erfolgs

Kurz und Knapp: 

Das letzte Kindergartenjahr muss verpflichtend werden.

Moderne Lehrmittel und bedarfsgerechte Schulgebäude müssen bereit gestellt werden.

 

Als Voraussetzung für einen guten Start in das Schulleben sollte das letzte Kindergartenjahr verpflichtend und kostenlos sein. Dies ermöglicht eine optimale Vorbereitung auf den Schulstart und prägt das Sozialverhalten der jungen ABC-Schützen. 

Der Schulstandort Calw muss sich - insbesondere bei den weiterführenden Schulen -  dem Wettbewerb der umliegenden Schulen stellen. Schon jetzt besuchen viele Calwer Schüler Schulen in Althengstett oder Neubulach. 

Daher müssen Qualität der Lehre, ein ausreichender Lehrkörper und moderne Lernmittel zur Verfügung stehen. Aber darüber hinaus müssen auch die Schulgebäude auf einem modernen infrastrukturellen Stand sein. Die Sanierung des Maria-von-Linden-Gymnasium ist ein Beispiel. Der zum Teil Jahre alte Sanierungsbedarf - insbesondere in den Sanitären Anlagen der Schulen - muss ebenso beseitigt werden. Aus fast allen Schulen melden sich die Schulleiter und Elternvertreter und berichten von teilweise schweren bis gesundheitsgefährdenden Zuständen. 

Den Ergebnissen der AG Regionale Schulentwicklung soll auch entsprechend der zu erwartenden Schülerzahlen der Zukunft Rechnung getragen werden. Gerade in Abetracht der vielen Neubaugebiete im Stadtgebiet und die Anreize, besonders für junge Familien, Baugrund zu erweben, führen in Zukunft zu höheren Schülerzahlen.Daher müssen Schulgebäude frühzeitig für die steigenden Schülerzeiten ausgebaut werden und nicht erst wenn die Kinder mit der Schultüte auf dem Hof stehen.

Wir fordern einen detailierten Sanierungsplan für alle Calwer Schulen. Hierbei sind die Prioritäten so zu bilden das Gebäude welche belastet sind (z.B. Schimmel) an erster Priorität stehen. Es müssen alle verfügbaren Fördertöpfe angefordert werden um diese Sanierungen so schnell wie möglich in die Wege zu leiten. 
In diesem Zuge sind die Schulen so weit wie möglich zu digitalisieren. Der Digitalisierungspakt des Bundes unterstützt die Länder hierbei - fangen wir an und sorgen wir dafür das unsere Schulen wieder im Wettbewerb mit den umliegenden Kommunen überlegen sind. 

Termine

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16.11.2019, 14:30 Uhr Kreismitgliederversammlung mit dem neuen Calwer Oberbürgermeister Florian Kling
Liebe Genossinnen, liebe Genossen,   morgen ist der letzte Tag der ersten Runde in der Mitgliede …

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